Von der Kieferregistrierung zur Aufbissschiene – dental dialogue 07-2021

Nordquadrat - Von der Kieferregistrierung zur Aufbissschiene

Die instrumentelle Funktionsdiagnostik ist neben bildgebenden Verfahren (DVT und MRT) und klinischen Befunderhebungen eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Schienentherapie. In einem Webinar von zebris Medical zeigte Zahnarzt Dr. Ulrich Wegmann vor 85 Teilnehmern die Grundlagen sowie die Durchführung der digital gestützten Kieferregistrierung mit dem zebris JMA Optic System.

Das System gewährleistet die Bewegungsaufzeichnung sowohl zahngeführt als auch ohne Zahnkontakt mit Stützstift. „Vor allem bei funktionsgeschädigten Patienten bringt eine Schienentherapie langfristig Entlastung bei den Kieferbewegungen. Und bietet obendrein beste Voraussetzungen für späteren Zahnersatz“, erklärte Dr. Wegmann. Der Online-Referent gab den Zuschauern weitergehende Informationen, beispielsweise über die physiologische Diskusposition bei maximaler Interkuspidation. „Wichtig ist dabei“, so Wegmann, „die Positionierung des Kondylus an der zentral dünnsten Stelle des Diskus.“

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